New York City
In NYC angekommen, fanden wir ein erstaunlich gutes BW Hotel in Chinatown vor. Auch wenn die meisten Fischbuden in der Grand Street ganz schön stinken, haben wir im fünften Stock davon nichts mitbekommen. Insgesamt eine sehr schöne Ecke, zwischen Broadway und der Bowery.
Alles in allem ist New York City eine sehr schöne Stadt, die vor allem durch den Central Park an Lebensqualität gewinnt. Am Wochenende dominiert durch Kutschen und “picknickenden” Familien, unter der Woche durch Schulklassen und uns, den Touris!
Die von uns in 4 1/2 Tagen besuchte Stadt läßt sich mit den üblichen Attraktionen gut “abgrasen”. Lohnenswert waren in jedem Fall die Inline-Skates, welche nach zwei Tagen Laufen eine gute Abwechslung geboten haben – vor allem die große Runde im Central Park oder auch die sehr guten Fahrradwege am Ufer von Manhatten.
Ansonsten war auch die Entscheidung, uns mit einem Sightseeing-Bus (drop up, drop off) durch die Gegend fahren zu lassen, gar nicht schlecht. Wir haben dies zum einen dafür genutzt, kurze Infos zu den Highlights zu bekommen, aber auch, um oberirdirsch günstig von A nach B zu kommen.
Bilder von der Stadt kann man am Besten auf dem Rockefeller machen. Dort hat man einen super und freien Blick – empfehlenswert natürlich immer um ca. 19.30 Uhr. Dann hat man die Möglichkeit, Bilder am Tag und nach ein bisschen Wartezeit auch mit Vollbeleuchtung zu schiessen.
Hier ein paar Stichworte/Eindrücke zu NYC:
- Fastfood
- Hektisch
- Gestank
- Klimaanlagen
- überfreundliche Menschen
- Sushi
- Asiaten, die die Füße nicht hochheben (Schluffies)
- “Oh my gosh” – übertriebene Begeisterungsäußerung auf dem Observatory-Deck des Rockefeller
- Kutschenfahrer: “You wanna go with me – it’s romantic”

